Zu Beginn ihres dritten Ausbildungsjahres trafen sich Mitte September 2006 insgesamt 15 Azubis aus den Geschäftsstellen Leipzig, Dresden, Berlin, Güstrow, Dresden und Magdeburg zu dem zweitägigen Seminar „Jump“ im Bildungszentrum Erkner bei Berlin. Durch die Motivation zu eigenverantwortlichem und wirkungsvollem Handeln sollen sowohl angehende Lagerlogistiker, Kaufleute für Speditions- und Logistikdienstleistungen und Bürokaufleute als auch BA-Studenten auf ihre spätere Rolle als Mitarbeiter vorbereitet werden.
Ein Bericht von Jacqueline Peter und Luisa Lippold, beide Geschäftsstelle
Dresden (Landverkehr/Logistik)
Nach der Begrüßung durch Karolin Zutt, Leiterin Service Center Personal
Berlin, haben wir uns gegenseitig vorgestellt und dann mit einem ersten Erfahrungsaustausch
begonnen.
In Gruppen erarbeiteten wir verschiedene Themen, wie zum Beispiel: Welche
Rolle habe ich als zukünftiger Mitarbeiter? Was macht einen guten Azubi/Mitarbeiter
aus? Anschließend präsentierten wir die Ergebnisse jeweils den anderen
Seminarteilnehmern.
Am Abend trafen wir uns zum Kegeln im Kellergeschoss des Bildungszentrums:
Männer gegen Frauen. Schon bald zeigte sich, dass die Herren der Schöpfung
wenig Chancen gegen die geschickten Hände der Frauen hatten. Nichtsdestoweniger
haben trotzdem alle – auch die zweiten Sieger – einen wunderschönen
Abend verbracht.
Der zweite Tag startete mit Teamwork-Übungen, um unsere Gruppendynamik
zu stärken. Den Höhepunkt bildete die Aufgabe, in kleinen Gruppen
einen Sketch zu erarbeiten. Darin sollten wir der Rolle der Auszubildenden die
Rolle der zukünftigen Mitarbeiter gegenüber stellen und durchaus etwas
überspitzt die Unterschiede herausarbeiten.
Im Anschluss stellte uns Karolin Zutt die Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
bei der Schenker Deutschland AG vor, wie Youngster Professional, Logistikassistent,
DB Schenker-Betriebswirt, Task Force oder Job Rotation. Außerdem erfuhren
wir etwas über das neue Programm DB SCHENKERimpact,
das für Weltoffene einen drei- bis sechsmonatigen Aufenthalt in einer ausländischen
Geschäftsstelle vorsieht.
Nachdem auch die letzten Fragen beantwortet waren, traten wir die Heimreise
von diesem gelungenen Workshop an.