|
1872
Gottfried Schenker gründet die Firma Schenker & Co. in Wien.
1873
Erster Bahnsammelgutverkehr von Paris nach Wien
1874
Aufbau von Niederlassungen in Budapest, Bukarest, Prag und London
1880
Beteiligung an der Adria Dampfschifffahrts-Gesellschaft
1895
Gründung der Austro-Americana Shipping Company
1901
Gottfried Schenker stirbt in Wien. Nachfolger ist sein Adoptivsohn Dr.
August Schenker-Angerer.
1918
Nach dem 1. Weltkrieg konzentriert sich Schenker auf Expreßdienste,
Regionalverkehre, Umzüge und Messespedition.
1922
Erste Luftfrachttransporte in Deutschland
1924
Die deutsche Exportwirtschaft unternimmt eine von Schenker organisierte
internationale Ausstellungsreise.
1928
Nach der Akquisition der BEHALA wird die Schenker-Zentrale nach Berlin
verlegt.
1931
Die Deutsche Reichsbahn übernimmt Schenker. Erste Container-Transporte
in der Seefracht.
1945
Nach Enteignung und Verlust zahlreicher Stützpunkte im 2. Weltkrieg
beginnt der Wiederaufbau.
1947
Ein Tochterunternehmen in den USA wird gegründet; Internationalisierung
und Luftfracht werden auf breiter Basis vorangetrieben.
1966
Für den asiatischen Markt wird in Hong Kong eine eigene Gesellschaft
gegründet.
1972
Schenker ist Offizieller Spediteur der Olympischen Spiele in München.
Begriffe wie JETcargo, SEAcargo und Eurocargo werden Markennamen für
Sammelverkehre in der Luft, zur See und im Landverkehr.
1989
Entscheidung zur Einführung von SWORD (Schenker's Worldwide Online
Realtime Data Network) und EDIFACT-Standards
1991
Die Stinnes AG übernimmt von der Deutschen Bundesbahn die Mehrheit
an Schenker und strukturiert das Geschäft in Schenker International
(Luft- und Seefracht) und Schenker Eurocargo (Europäischer Landverkehr).
1996
Unter dem Dach der Schenker-Rhenus AG werden die Stinnes-Aktivitäten
Luft-und Seefracht, Landverkehr, Umschlag/Logistik und Seehäfen zusammengefaßt.
1997
Schenker kann auf 125 Jahre Geschichte zurückblicken. Mit dem Verkauf
der Massengutaktivitäten stellt sich die Schenker AG mit drei Geschäftsbereichen
neu auf: Schenker Logistics, Schenker International, Schenker Eurocargo.
Durch die Kooperation mit der schwedischen BTL AB, Göteborg, entsteht
der größte Transport- und Logistikanbieter in Europa.
1998
Beteiligung an BTL AB, Göteborg, und länderweise Fusion der
europäischen Landverkehrsgesellschaften zu "Schenker-BTL".
1999
Übernahme BTL AB. Schenker
Australien wird offizieller Olympiaspediteur Sydney 2000. Strategische
Allianz zwischen Schenker und Seino.
2000
Eröffnung des Integrated Logistics Center Rotterdam. Nominierung
von Schenker, Inc.
für die Olympischen Winterspiele Salt Lake City 2002. Schenker und
Deutsche Bahn gründen Joint Venture Railog für bahnaffine Logistikdienstleistungen.
2001
Zusammenführung der Schenker-BTL (Deutschland) AG und der Schenker
International Deutschland GmbH zur Schenker Deutschland AG.
2002
Schenker feiert das 130-jährige Jubiläum. Schenker und Seino
führen die internationalen und logistischen Aktivitäten in Japan
unter Schenker-Seino Ltd zusammen. Eröffnung des integrierten Logistikcenters
Narita in Tokio. Mehrheitliche Übernahme der Stinnes AG durch die
Deutsche Bahn AG. Mehr Informationen zu den jüngsten Ereignissen
finden Sie in unseren News.
2003
Offizieller Lieferant des IOC für Speditions- und Zollabfertigungsleistungen
für die Olympischen Spiele (Athen 2004, Turin 2006, Peking 2008).
Integration von Schenker und Joyau in Frankreich.
2004
Integration von Schenker und Spedpol macht Schenker zu einem der führenden
Anbieter von integrierten Logistikdienstleistungen in Polen. A-Lizenz
für neue Tochter im Wachstumsmarkt China.
2005
Schenker-Logistikzentrum für Konsumgüter im belgischen Willebroek
nimmt Betrieb auf.
2006
Neue Struktur DB Logistics. Akquisition BAX Global.
2008
Verschmelzung der bisherigen Beteiligungen Europac GmbH, J.R. Weichelt GmbH, Mair Spedition & Logistik GmbH, F.W. Neukirch Speditions GmbH, Railog GmbH sowie Roll GmbH auf die Schenker Deutschland AG.
Mehr Informationen zu den jüngsten Ereignissen finden Sie in unseren
News.
|