Allein schon die allgemeine Wettbewerbssituation verpflichtet die Schenker Deutschland AG zur größtmöglichen Effizienz in der Verkehrsorganisation. Denn wie überall gelten auch auf dem Logistikmarkt die Grundregeln der Ökonomie.
Darüber hinaus ist es ein Gebot der Ökologie, die Ressource Energie
sparsam einzusetzen und umweltbelastende Einflüsse zu minimieren - und das
um so konsequenter, je mehr sich die Wirtschaft auf Wachstum einstellt.
Das Ziel einer zeitgemäßen Verkehrsorganisation kann nur darin bestehen,
wirtschaftliches und umweltbewusstes Handeln zusammenzuführen. Der Weg
dorthin führt über eine optimierte Fahrzeugauslastung bei gleichzeitiger
Verringerung der Fahrzeugumläufe. Zum Vorteil des Unternehmens und seiner
Kunden bündelt die Schenker Deutschland AG ihre Verkehre, wo immer das möglich ist:
- durch kundenorientierte Beschaffungs- und Distributionskonzepte und
- durch das dreistufige Hub-System.
Hub-System
Es besteht aus einem Zentral-Hub im hessischen Friedewald bei Bad Hersfeld und
zwei Regional-Hubs in Hannover und Nürnberg. Nach dem Nabe-Speiche-Prinzip
werden diejenigen Sendungen gebündelt, die unter wirtschaftlichen und ökologischen
Gesichtspunkten nicht im Direktverkehr befördert werden können. Das
verhindert überflüssige Emissionen und unnötige Fahrten - und
die Regellaufzeiten von 24 Stunden halten wir dennoch ein.
Ökologisch relevante Fakten zum Thema Verkehrsorganisation:
- Wollte die Schenker Deutschland AG die gleiche Sendungsmenge bei gleicher Beförderungszeit
ohne Hub-System abwickeln, müssten unsere Lkw eine um etwa 25% längere
Fahrtstrecke zurücklegen.
- Daraus resultiert eine jährliche Treibstoffeinsparung von über
2 Millionen Liter Diesel.